Pro-Team Mohrenwirt

Kein guter Tag für Michael Rünz

Michael Rünz musste mit Krämpfen aufgeben

Michael Rünz

Die Ironman Europameisterschaft in Frankfurt war heute für den Koblenzer von Beginn an eine Tortur. Schon am Ende der Schwimmstrecke kamen die ersten Krämpfe.

“Ich kann mir nicht erklären, was heute los war. Vielleicht habe ich den vergangenen Tagen doch zu wenig Flüssigkeit zu mir genommen”, sagt Rünz nach dem Rennen. Temperaturen von über 36 Grad setzten den Athleten bei der heutigen Ironman Europameisterschaft (3,8km Schwimmen, 180km Rad, 42,1 Laufen) richtig zu. Schon durch eine lädierte Schulter gehandicapped wurde die Schwimmstrecke zur Herausforderung für den Koblenzer, die am Ende durch Krämpfe in den Beinen nicht einfacher wurde. “Am Rad sind die Probleme dann noch stärker geworden und ich habe einfach keine Kraft auf die Pedale bekommen”, resümiert der Deutsche. Trotzdem kämpfte er sich noch in die zweite Wechselzone, merkte aber nach den ersten Metern, dass es beim Laufen keine Sinn mehr macht, den Wettkampf fortzusetzen. Rünz: “Das war ein sehr bitterer Tag für mich.”
In den kommenden Tagen wird der Triathlet des Salzburger Pro-Team-Mohrenwirt überlegen, welches Rennen er als nächstes bestreiten wird.

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