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Jakob Schmidlechner, Gastgeber des ersten Rennrad- & Triathlon-Hotels in Salzburg

Wie kommt man auf die Idee, aus einem gutbürgerlichen Hotel im Salzkammergut ein Rennrad- & Triathlon-Hotel zu machen? Ganz einfach indem man selbst mit Leidenschaft diese Sportarten lebt. Vor einigen Jahren hat sich Jakob Schmidlechner in den Rennrad- & Triathlonsport verliebt und verbindet seither sein Hobby mit seinem Beruf. Er sieht so gar nicht dem typisch österreichischen Hotelier ähnlich: groß, athletisch und voller Energie – und doch steckt ein perfekter Gastgeber in ihm.

Rennrad- & Triathlon-Hotel nahe Salzburg – wie alles begann

Statt der üblichen Hotelführung zieht Jakob Schmidlechner es vor, seine Gäste durch die Region zu führen. Und auch sonst weiß der passionierte Hobbyathlet genau, was sich Triathleten und Rennradfahrer im Urlaub wünschen. Dabei fing alles mit den bekannten Worten “einfach mal probieren“ an. Jakob Schmidlechner war zuvor bereits einige Marathons gelaufen und liebte es, die Region am Rennrad zu erkunden. Klar, dass früher oder später die Kombination der 3 Sportarten Laufen, Rennradfahren und Schwimmen reizt. Vor allem, wenn ein glasklarer See, Berge und Laufstrecken direkt vor der Haustür liegen.

Ich hab im April 2010 mit dem Schwimmtraining im Fuschlseebad begonnen und habe im August beim Fuschlsee Crossing den See in seiner Länge (4,2 km) durchschwommen.“

Seither stehen einige olympische Distanzen, Mitteldistanzen und, als bisheriges Highlight, der Ironman Austria in Klagenfurt 2011 auf seiner Erfolgsliste. Wichtig ist ihm jedoch, dass stets der Spaßfaktor an oberster Stelle steht. Immerhin hat es ja auch mit Spaß begonnen.

Spezieller Service im Rennrad- & Triathlon-Hotel bei Salzburg

Und auch mit seinen Gästen möchte er den Spaß und die Freude am Sport teilen. Im Rennrad- & Triathlon-Hotel Mohrenwirt werden deshalb Serviceleistungen geboten, die man in keinem anderen Hotel erhält. Wie etwa die Sportbar und die geführten Touren mit dem Chef, um sich kennenzulernen, GPS-Geräte, die mit den schönsten Tourendaten bespielt sind, ein versperrbarer und videoüberwachter Radkeller sowie ein kleines Ersatzteillager und eine Werkstatt. Auch kulinarisch ist das Rennrad- & Triathlon-Hotel voll und ganz auf die Bedürfnisse der Sportler eingestellt.

 

 

Und was ist das schönste an Jakob Schmidlechners Hoteliersdasein?

„Wenn unsere Gäste mit denselben strahlenden Augen und Begeisterung von ihren Radtouren zurückkommen wie ich.“